Europaschule in NRW bilingualer deutsch-franz. Zweig AbiBac

Das neue Handlungskonzept Corona des Schulministeriums setzt bei der Infektionsprävention vor allem auf Eigenverantwortung aller Mitglieder der Schulgemeinde. Dazu gehören

  • regelmäßiges Händewaschen
  • die Empfehlung zum Tragen einer Maske innerhalb des Schulgebäudes (verpflichtend im ÖPNV)
  • regelmäßiges Lüften in Klassenräumen unter Zuhilfenahme von CO2-Messgeräten
  • anlassbezogene Testungen bereits im häuslichen Bereich.

Diese Antigenselbsttests sollten zur Anwendung kommen, wenn Schülerinnen und Schüler bzw. Lehrkräfte Symptome einer Corona-Erkrankung (d.h. bereits leichte Erkältungserscheinungen) haben, und zwar bis Besserung eintritt. Ist der Selbsttest negativ, können Schülerinnen und Schüler am Unterricht teilnehmen. Die Erziehungsberechtigten Minderjähriger bzw. volljährige Schülerinnen und Schüler bestätigen während des Auftretens der Symptome täglich vor Schulbeginn formlos die Durchführung des Testes und dessen negatives Ergebnis und geben bzw. nehmen diese Bestätigung in schriftlicher Form mit, so dass sie jederzeit allen Lehrkräften vorgelegt werden kann.

Testungen in der Schule werden nur durchgeführt, wenn bei Schülerinnen und Schülern, die am selben Tag noch nicht zuhause getestet wurden, offenkundig typische Symptome einer Atemwegserkrankung vorliegen. Auch bei einer deutlichen Verstärkung der Symptome im Tagesverlauf kann eine erneute Testung in der Schule durch eine Lehrkraft angeordnet werden.

Bei schweren Erkältungssymptomen ist ein Schulbesuch – selbst bei Vorliegen eines negativen Antigenselbsttests – nicht angezeigt.

Für die Selbsttests erhalten die Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte über die Schule fünf Tests pro Monat.

Das Handlungskonzept Corona kann hier eingesehen werden.

Je nach Entwicklung der pandemischen Lage und Vorgaben des Bundesinfektionsschutzgesetztes kann es fortgeschrieben oder geändert werden.

 

Hat sich ein Schüler / eine Schülerin bzw. eine Lehrkraft mit Corona infiziert (Bestätigung des positiven Antigenselbsttests durch einen Bürger- oder PCR-Test!), gelten derzeit folgende Regeln:

  • Isolation von in der Regel zehn Tagen (ab dem Tag des erstmaligen Symptomauftritts, wenn zwischen erstem Symptombeginn und der Durchführung des ersten positiven Tests maximal 48 Stunden liegen, oder ab der Durchführung des ersten positiven Tests)
  • ein Freitesten ist frühestens nach dem fünften Tag möglich; hierfür notwendig ist ein negativer Bürgertest, ein Antigenselbsttest reicht nicht aus.
  • Nach vorzeitiger Beendigung der Isolierung durch Freitestung wird bis zum zehnten Tag ab dem Tag des erstmaligen Auftretens von Symptomen oder der Durchführung des ersten positiven Tests das Tragen einer medizinischen Maske besonders empfohlen.
  • Mitglieder des gleichen Haushaltes oder enge Kontaktpersonen einer infizierten Person können die Schule besuchen, testen sich aber auch ohne auftretende Symptome – insbesondere zwischen dem 3. und 5. Tag der Infektion der Kontaktperson – regelmäßig.

Die Erziehungsberechtigten bzw. die volljährigen Schülerinnen und Schüler informieren – wie auch im Falle einer sonstigen Erkrankung – die Schule unverzüglich. Fehlzeiten aufgrund der verpflichtenden Isolation infolge eines positiven Testergebnisses gelten als entschuldigte Fehlzeiten.

 

Die Regeln bei einer Coronainfektion richten sich nach der jeweils geltenden Corona Test- und Quarantäneverordnung. Diese findet sich jeweils hier.

Ein Bild der Skyline der Zeche Bochum